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Programm der Veranstaltung


(A) = Workshop für Anfänger, (F) = Workshop für Fortgeschrittene

Vortrag

Mein Erbe tut Gutes - Das Prinzip Apfelbaum

Unter Diesem Motto haben sich namhafte gemeinnützige Organisationen und der Deutsche Fundraisingverband zu einer übergreifenden Initiative zusammengeschlossen, um gemeinsam das Erbe für den guten Zweck  stärker ins Bewußtsein der Öffentlichkeit zu rücken. Gestartet im September 2013 mit fünf Gründungsmitgleidern, haben sich mittlerweile 23 gemeinnützige Organisationen und Stiftungen in Deutschland der Initiative angeschlossen, u.a. Ärzte ohne Grenzen, Greenpeace und die SOS Kinderdörfer weltweit.

Um Erbschaften bemühen sich viele Organisationen. In ihrem Vortrag gibt Susanne Anger eine Antwort auf die Frage "Warum Konkurrenten zu Partnern werden" sowie Einblicke in Ziele, Entwicklung und Aktivitäten der erfolgreichen Initiative.

Susanne Anger,

Workshop-Phase I

Workshop A (Anfänger/Fortgeschrittene)"

Speisen für Waisen" - ein Abendessen für den guten Zweck

  "Speisen für Waisen" ist eine Mitmachaktion mit prominenten Unterstützern aus Politik, Sport, Kultur und Gesellschaft, bei der Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen bei privaten Spendenessen zusammenkommen, Bekanntschaften stärken, neue Menschen kennenlernen, gemeinsam speisen und dabei bedürftigen Waisen helfen. Es ist eine PR- und Fundraising-Kampagne mit interkulturellem und integrativem Charakter.

Menschen begeistern, bewegen und dabei eine positive Medienberichterstattung erreichen - so kann es gehen.

Nuri Köseli, Islamic Relief, Köln

Workshop B (Anfänger/Fortgeschrittene)
Was erzählen Sie Ihrem Spender? - Storytelling im Fundraising

Fundraiser erzählen die besten Geschicten. Und das ist gut so. Denn wer seine Geschichte nicht erzählen kann, erhält keine Spenden. Doch professionelles Storytelling will gelernt sein. Ehrenfrried Conta-Kromberg zeigt Organisationen, wie sie ihre  Geschichte für Capital Campaigns, Erbschaftsmarketing oder andere Fundraising-Aktivitäten in die richtigen Worte fassen.

Storytelling ist mehr ist als ein Wenig Erzählkunst: In seinem Workshop erfahren Sie auf welchen Ebenen Storytelling arbeitet, den Unterschied von Classic- , Digital- und Corporate Storytelling und wie Sie Ihre Story finden und professionell aufarbeiten.

Ehrenfried Conta Gromberg, Jesteburg

Workshop C (Fortgeschrittene)

Telefonieren Sie gerne? - Erfolgreiche spenderbindung am Telefon

Das Telefonat ist - nach dem persönlichen Gepräch - die direkteste Spenderansprache und daher sehr wirkungsvoll. Es ist auch ein Zeichen der Wertschätzung undsteigert die Spenderbindung. Telefon-Fundraising eröffnet Zugang zu den Herzen der Spender.

Aber es gibt auch Einiges zu beachten: den rechtlichen Rahmen, welches Ziel möchte ich erreichen? Wie geht man mit Kritik, Beschwerden um? Wie begrüßt/verabschiedet amn sich? Wie formuliert man positiv? Wie formuliert man dieSpendenfrage?

Im Workshop erhalten Sie hilfreiche Tipps für gelungene Fundraising-Telefonate.

Sebastian Maetzel, Berlin

Workshop D (Anfänger/Fortgeschrittene)
Das Engagement-Zentrum Braunschweig - Service für Non-Profits einer braunnschweiger Bank

Die Engagement-Zentrum gGmbH ist eine Initiative der VB Braunschweig und ein Baustein ihres zivilgesellschaftlichen Engagements. Ziel dabei ist es eine Welt zu schaffen , in dersich immer mehr Privatpersonen und Unternehmen gemeinsam mit Non-Profit-Organisationen für die Lösung gesellschaftlicher Probleme engagieren.

Mit dem Engegement Zentrum wird die Arbeit von Stiftungen und NPOs gestärkt. Die für das Gemeinwohl Aktiven werden miteinander vernetzt und mit sozialen Investoren zusammengebracht. Die Arbeit des Zentrums unterstützt daher Initiativen, Vereine, kirchliche Einrichtungen, gGmbHs, Stiftungen auf der einen Seite als auch soziale Investoren (Spender, Zustifter, Stiftungswillige).

In diesem Workshop erfahren Sie, welchen Nutzen das Engagement Zentrum auch für Ihre Arbeit haben könnte und ob sich eine ähnliche Gründung in einer anderen Kommune als sinnvoll erweisen könnte.

Malte Schumacher, Engagement Zentrumsleiter, Braunschweig

Workshop E (Anfänger/Fortgeschrittene)

Bürgerschaftliches Engagement im ländlichen Raum - wie man Ehrenamtliche aktiviert und bindet

Im Workshop werden Erfahrungen vermittelt, die der Verein "Naturpark Dübener Heide" bei Leipzig derzeit mit einem Leader-Projekt sammelt, in dem der Schwerpunkt auf die Aktivierung und Bindung von Ehrenamtlichen liegt. Über einen Förderzeitraum von zwei Jahren hinweg hat der Verein z.Z. die Gelegenheit, sich intensiv mit diesem Schwerpunkt auseinanderzusetzen.

Dabei wird - neben dem Einsatz der Engagement-Plattform "Regio-Crowd" - erprobt, wie Crowdfunding-Kampagnen im ländlichen Raum funktioneiren.

Es wird der Frage nachgegangen, welche Bedeutung Zeitspenden von Unternehmen für die regionale Entwicklung haben. Indiesem Workshop werden auch interessante Fundraising-Events vorgestelt, z.B. die Heimat-Auktion.

Axel Mitzka, Naturpark Dübener Heide e.V., Leipzig

Workshop F (Fortgeschrittene)

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Der Bremer Bürgerpark

150 Jahre Fundraisingerfahrung

Der Bürgerpark Bremen gehört den Bürgern von Bremen. Für den Erhalt der Anlage muß ein erkläglicher Betrag an Spenden eingeworben werden. Jedes Jahr. Welche Wege dabei gegangen, welche Aktionen und Events gestartet werden, wird Ihnen der Geschäftsführer Tim Großmann in seinem Vortrag vorstellen.

Tim Großmann, Bürgerpark Bremen, Bremen 

 

Workshop-Phase II

Workshop F (Anfänger/Fortgeschrittene)
Das Gespräch mit dem Großspender - wie Sie überzeugend wirken

Sie haben das Interesse eines Großspenders bereits geweckt und konnten ein Treffen vereinbaren? Jetzt steht das Gespräch mit dem Spender an. Wie bereiten Sie sich vor? Wie beginnen Sie das Gespräch? Wie und wann stellen Sie die Frage nach der Spende? Der Referent berichtet hierzu aus seiner Praxis, diskutiert mit Ihnen die Erfolgsfaktoren im Gespräch mit dem Großspender. Er geht dabei auf die verschiedenen Phasen im Spendergespräch ein und gibt wertvolle Tipps für Ihre kommenden Gespräche.

Christian Bäcker, McDonald's Kinderhilfe Stiftung, München

Workshop G (A/F)
HannoverMachen - Crowdfunding für Projekte für Hannover, aus Hannover, in Hannover

HannoverMachen ist die neue Crowdfundingplattform von Hannover. Hier können gemeinwohlorientierte Projekte präsentiert werden und um Unterstützung werben. Unterstützt weren kann mit Geld, Kompetenzen, Material, Räumen. Die Idee für deise Crowdfunding-Plattform kommt vom "Stadtmacher" aus Hamburg. Lassen Sie sich in Hannover anregen, diese Idee zu nutzen oder auch in der eigenen Kommune zu etablieren.

Das Bürgerbüro Hannover e.V. ist Träger dieser Plattform und fördert die Bürgerbeteiligung in Hannover.

Jamuna Putzke, Bürgerbüro, Hannover

 

 

Workshop I (Anfänger)

Kommerz und Kultur - Kulturfundraising für freie und kommunale Einrichtungen

Kultur hat viele Freunde - es ist daher gut möglich, Unterstützer zu finden. Neben Fördermitteln von der Kommune oder dem Land werden immer wieder private Spender oder Sponsoren gesucht, um rückläufige Mittel, ein vergrößertes Angebot oder aufwändige, neue Projekte zu finanzieren.

Eine eigene Fundraisingstrategie hilft zusätzliche Mittel einzuwerben. Bedenken sollten Sie dabei eine transparente Mittelverwendung sowie eine klare Botschaft, das Ziel Ihrer Arbeit, für die gespendet werden soll. Sie erhalten Hinweise wie Sie Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen erreichen und für eine Kooperation gewinnen können und darüber hinaus auch organisatorische Hürden überwinden.

Wiebke Doktor, Conversio Institut, Duisburg

Workshop I (Anfänger/Fortgeschrittene)

Wie sieht die Zukunft von Stiftungen aus - ungewiss oder steuerbar?

Die aktuelle Situation der Zinsentwicklung stellt Stiftungen vor besondere Herausforderungen, daher sind aktuelle rechtliche Entwicklungen, fachliche Informationen und operative Lösungen für Stiftungen essentiell. Das gilt besonders für kleine und mittlere Stiftungen. Eine Lösungsmöglichkeit stellen zusätzliche Quellen für die Erhöhung des Vermögens oder aber besondere Maßnahmen für die direkte Projektförderung dar. Ein wesentlicher Teil ist und bleibt die Rechtslage: das aktive Einholen von aktuellen Gesetzesänderungen für die betreffende Stiftungsform inclusive ihre Auslegung für die Förderpraxis. Dabei sollte die externe Kommunikation und Förderpraxis bedacht werden.

Die Referentin vermittelt den Teilnehmern beides: Theorie und Praxis zum Thema "Die Zukunft der Stiftung". Tania Rubenis weiß aus eigener Praxis, wie sie das Thema für ihre eigene Stiftung realisieren möchte und wird sowohl Stiftungswissen als auch ihre Fördererfahrungen in lockerer Diskussion vortragen.

Tania Rubenis, Stiftung Sparda Bank, Hannover

 

 

 

 

Profit& Non-Profits - über eine gelungene Zusammenarbeit mit Wirtschaftsunternehmen

Wie kann ich erfolgreich finanzielle mittel von Unternehmen einwerben? Welche Risiken und Nebenwirkungen sollte meine Organisation dabei beachten?

Worin liegen die non-monetären Potentiale einer Partnerschaft? Diese und weitere Fragen werden wir im Workshop zu Unternehmenspartnerschaften diskutieren. Jessica Sommer, Abteilungsleiterin Unternehmenskommunikation bei "Save the Children Deutschland e.V." wird dabei von ihren Erfahrungen berichten und Beispiele von ihrer Kooperation IKEA, Tschibo, Postbank und kleinen und mittelständischen Unternehmen einbringen.

Jessica Sommer, Save the Children, Berlin

 

 

 

 

 

Ziehung der Tombolagewinne

Gewinnen können alle Anwesenden!

Versuchen Sie also Ihr Glück und gewinnen Sie einen LapTop! - oder einen der anderen Preise

Kontaktpflege bei Kaffee & Kuchen

Nutzen Sie den abschließenden Kaffeeklatsch mit kalorienstarkem Inhalt und einem Gläschen Sekt: nehmen Sie Kontakt zu anderen Teilnehmern und Referenten auf. Sie können Kooperationspartner finden oder einen guten Rat erhalten, der Ihnen die Arbeit zu Hause erleichtern wird.