Zum Inhalt - Navigation überspringen

Hauptnavigation

Programm der Veranstaltung


(A) = Workshop für Anfänger, (F) = Workshop für Fortgeschrittene

Vortrag

Zur Entwicklung des Spendenmarktes: Wettbewerb um Spenderinnen

Der Verdrängungswettbewerb hat längst begonnen. Wer deise Tatsache ignoriert, wird in der nahen Zukunft Spendeneinnahmen verlieren und laufende Projekte nicht mehr finanzieren können. In dem Maße, wie die Anzahl der Spender abnimmt, erhöht sich der Wettbewerbsdruck zwischen den einzelnen Spendenorganisationen.

Damit steigt die Notwendigkeit, den aktuellen und zukünftigen Spender noch besser in seiner Situation und mit seinen Bedürfnissen abzuholen. Aus der Perspektive der Marktforschung (GfK CharityScope) werden in diesem Vortrag die Bedingungen des Spendenmarktes aufgezeigt und der Blick für das Verhalten der SpenderInnen und Spendenorganisationen geschärft.

Roland Adler, GfK Frankfurt

Workshop-Phase I

Workshop A (Fortgeschrittene)
Das Wandern ist des Spenders Lust - zur Bedeutung der Spenderbindung

Die Anzahl der Spenden stagniert - ausser im Katastophenfall. Spender geben auch nicht mehr an nur eine einzige Organisation. Die Anzahl der um Spenden bittenden Organisationen immt jedoch stetig zu. Diese Situation führt zu steigenden Kosten, denn es müssen neue Spender geworben werden. In dieser Marktsituation muss daher die Bindung von Spendern an eine Organisation oberste Priorität haben.

Für die Spenderbindung gibt es weder "Rezepte" noch eine Erfolgsgarantie. Im Workshop erhalten Sie jedoch praktische Hinweise, es werden verschiedene Möglichkeiten und Ansätze zur Bindung von Spendern vorgestellt und diskutiert.

Hans-Josef Hönig, SAZ St. Gallen

Workshop B (Anfänger)
Service- & Wirtschaftsclubs - Hilfe & Freundschaft, lokal und global

- Beschreibung für diesen Programmpunkt folgt. -

Christiane Mnke-Stumpf, Sozialdienst kath. Frauen, München  - Elisabeth Lenz, IBB

Workshop C (Anfänger / Fortgeschrittene)
Werkzeuge für Fundraising und Spendenmanagement

- Beschreibung für diesen Programmpunkt folgt. -

Joachim Helms, Bank für Sozialwirtschaft, Hannover

Workshop D (Anfänger/Fortgeschrittene)
Freunde für's Leben - Zufriedenheits- und Beschwerdemanagement

- Beschreibung für diesen Programmpunkt folgt. -

Ingrid Alken, Fundraising Akademie Frankfurt

Workshop E (Fortgeschrittene)
Die NDS Bingo-Stiftung - ihre Aufgaben und Ziele

- Beschreibung für diesen Programmpunkt folgt. -

Karsten Behr, Geschf. , Hannover

Workshop F (Fortgeschrittene)
Unser erstes Mailing - Mailings für Einsteiger

Von der Mailingplanung zum Mailingversand.

Kompakte Informationen rund um die Interessentengewinnung und Spendengenerierung per Brief.

Sie erhalten im Workshop Kurzinformationen zur Planung einer Mailingaktion, zur Adressbeschaffung und zum Mailingversand.

Stefanie Becker, Marika Ruf, Deutsche Post AG Bremen

Erörterung

Spendensammeln für ein Weltkulturerbe - der Hildesheimer Dom

Der Hildesheimer Dom gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird rund 50 Jahre nach dem Wiederaufbau saniert. Das Vorhaben ist beträchtlich: von der Vision über die Strategie bis hin zur Öffentlichkeitsarbeit. Von der Kleinspende über den Dombauverein bis zum Großspender und Unternehmenskooperationen.

Dr. Ralf Tappe,  Fundraisingbüro Hildesheim

Workshop-Phase II

Workshop G (Fortgeschrittene)
Erfolgreich Grßspender und Großspenderinnen gewinnen: Voraussetzungen, Strategien, Instrumente

Die Potenziale für Großspenden sind in Deutschland längst noch nicht ausgeschöpft. Viele Vermögende spenden unter ihren Möglichkeiten. Speziell auf Großspender ausgerichtete Fundraising-Maßnahmen bilden hierzulande bislang die Ausnahme. Meist wird es dem Zufall überlassen, ob jemand größere Beträge spendet.

In diesem Seminar erfahren Sie, wie erfolgreiches Großspenden-Fundraising in der Praxis funktioniert: Wie muss die Organisation aufgestellt sein? Wie lassen sich Großspender finden? Welche Fundraising-Instrumente greifen?

Dr. Marita Haibach, Fundraisingberaterin Wiesbaden

Workshop H (Fortgeschrittene)
Möglichkeiten und Grenzen des Telefon-Fundraisings

Das Telefon-Fundraising bietet die Möglichkeit des ganz direkten Kontakts zum Spender. Ist es daher der beste Weg zur Spenderbindung?Wofür und wie kann man es sonst einsetzen?

Neben einer kleinen Einführung in das Thema, erhalten die Teilnehmer Grundkenntnisse für den Aufbau einer Telefonkampagne. Dabei spielen die Erfahrungen aus der Praxis und die Fragen und Erfahrungen der Teilnehmer eine wichtige Rolle, um das Gehörte und Gesehene auch individuell umzusetzen.

Johannes Bausch, Deutscher Spendenhilfsdienst, Köln

Workshop I (Anfänger/Fortgeschrittene )
Unternehmenskontakte erfolgreich knüpfen

Unternehmensspenden, Sponsoring und Kooperationen mit der Wirtschaft: es gibt viele Möglichkeiten für große und kleine Organisationen, Träger und Initiativen, zusätzliche Geldquellen zu erschließen. Doch neben den finanziellen Ressourcen eignen sich Kooperationen mit der Wirtschaft auch zur Steigerung der Bekanntheit und zur Ansprache von neuen Spendergruppen. 

Im Rahmen des Seminars werden die Ansatzpunkte vorgestellt, nach denen Unternehmen für eine Zusammenarbeit ausgesucht und angesprochen werden können. Dazu gehören zum einen die Voraussetzungen in der Organisation selbst, zum anderen auch das Verständnis für die Interessen der Unternehmen.

Die praktischen Ansätze stehen im Vordergrund des Seminars, insbesondere die persönliche Ansprache und Akquise von Entscheidern in den Unternehmen.

Andreas Schiemenz, HSH Nordbank, Hamburg

Workshop J (Anfänger/Fortgeschrittene)
Hannover Marktplatz - Projektpartnerschaften von Non-Profits fördern

- Beschreibung für diesen Programmpunkt folgt. -

Dr. Werner Heye, Stadt Hannover

Workshop K (Fortgeschrittene)
Einkaufen für den guten Zweck - im gemeinnützigen Internetkaufhaus?

Seit Jahren bewährt: beim Schulfest kaufen sich die Eltern gegenseitig den Kuchen ab und lassen Geld für jede gelaufene Runde der Sprösslinge springen. Es geht auch anders: mit Online-Einkäufen kostenfrei spenden und helfen.

Das ist der Schwerpunkt bei Bildungsspender. Dieses gemeinnützige Internetportal bietet Kooperationen mit großen Unternehmen, um zusätzliche Spenden zu generieren. Über 900 Online-Shops und -Dienstleister stehen bereit, um die Spenden-Kassen der Vereine zu füllen. Und dazu braucht es nicht mehr als ein paar Klicks im Internet.

Alexander Klement, Bildungsspender gUG, Berlin

Workshop L (Fortgeschrittene)
Oxfam unverpackt - tierisch gute Geschenke

- Beschreibung für diesen Programmpunkt folgt. -

Lisa Jaspers, Oxfam Berlin

Spendensiegel, Preise und Auszeichnungen - Was es in Deutschland gibt - und wem sie nützen!

Dr. Martin Dodenhöft, Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Kassel