Zum Inhalt - Navigation überspringen

Hauptnavigation

Programm der Veranstaltung


(A) = Workshop für Anfänger, (F) = Workshop für Fortgeschrittene

Vortrag

"Ziele und Fundraising von Deutschland hilft" (angefragt)

Michaela Roßbach ist die Geschäftsführerin von Aktion Deutschland hilft. In ihrem Vortrag wird sie über die Entstehung und die Arbeit von Deutschland hilft berichten.

Workshop-Phase I

Workshop A (Anfänger/Fortgeschrittene)
Spender finden - Zielgruppen optimieren beim Fundraising

Die Malteser Deutschland haben sehr erfolgreiche Wege gefunden ihre Spenderzielgruppen zu analysieren und gezielt anzusprechen. Darüber wird  Hans-J. Hönig in seinem Workshop berichten.     

Hans-Josef- Hönig, Malteser Deuschland, Köln

Workshop B (Anfänger/Fortgeschrittene)
Controlling - wenig Aufwand, großer Nutzen

Ein stabiler Überblick über seine Zahlen, Einnahmen wie Ausgaben, hilft den Verein, die Organisation sicher durch das Jahr zu führen. Sie können besser planen, haben einen Überblick und sind sicher vor bösen Überraschungen. Mit wenig Aufwand erhalten Sie einen großen Nutzen.

Anja Raubinger, van Acken

Workshop C (Fortgeschrittene)

"Was zählt ist was man fühlt" - wie Fr, PR & Fundraising voneinander lernen können

Emotionen zu wecken ist eine wichtige Aufgabe im Fundraising - wie sie diese Aufgabe auch in Ihrer Öffentlichkeitsarbeit meistern, erfahren Sie in diesem Workshop.

Rona Lönnecke-Busch, Marketwing, Garbsen

Workshop D (Anfänger/Fortgeschrittene)
Das gute Gespräch - quick & friendly zum Erfolg

Großspenderfundraising gilt immer noch als die Königin und lukrativste Form der Spendergewinnung. In diesem Workshop stehen praktische Ansätze im Vordergrund, insbesondere die persönliche Ansprache und Akquise von Großspendern. Praxisbeispiele aus dem Beratungsalltag mit hochvermögenden Kunden gewähren interessante Einblicke, um schneller und effektiver im Großspendenfundraising zum Ziel zu kommen. Den Geber in den Mittelpunkt zu stellen und seine Motive im Gespräch in Erfahrung zu bringen sind wichtige Bestandteile dieses Workshops.

Andreas Schiemenz, Bankberater, Hamburg

Workshop E (Anfänger/Fortgeschrittene)

Non-Profits brauchen Finanzmittel - ist Social Entrepreneurship eine Lösung?

Darf es etwas mehr unternehmerisches Denken und Handeln auch bei gemeinnützigen Einrichtungen sein?

Alexander Kramer, AfB gGmbH

Workshop F (Fortgeschrittene)
Nah dran an der Kultur vor Ort - die regionale Kulturförderung der Nds. Landschaften

Niedersachsen verfügt über ganz besondere Möglichkeiten der Kulturförderung vor Ort - aber auch Projekte aus dem Bereich Inklusion oder der Arbeit mit Migranten sind förderfähig. Die Landschaften und Landschaftsverbände in Niedersachsen sind historisch entstanden und haben daher eine besondere geografische Verbreitung.

Lassen Sie sich über die Entwicklung, Hintergründe und Schwerpunkte der Arbeit dieser Fördereinrichtungen in Niedersachsen informieren.

Dr. Michael Brandt, Sprecher der AG der Landschaften und Landschaftsverbände in Niedersachsen

Vortrag

Jubel! Juble! Jubiläum - 30 Jahre Greenpeace

Jubiläen als Medien- und Mobilisierungsevent nutzen

Jubiläen einer Organisation sind mediale Berichtsanlässe und zudem sehr geeignet die Förderer-Bindung und Förderer-Neugewinnung zu unterstützen. Am Beispiel des Projekts "30 Jahre Greenpeace" wird skizziert, wie Planung und Durchführung von Jahrestag-Events ablaufen und welche Chancen sie beiten können.

Kistin Hagemann, Greenpeace Deutschland, Hamburg

 

Workshop-Phase II

Workshop G (Anfänger/Fortgeschrittene)
Heiligt der Zweck alle Mittel - Nachlass-Fundraising: ethisch, praktisch, gut

Nachlassspenden und Erbschaften bieten große Chancen, können aber auch ein heikles Thema sein. Organisationen geraten leicht in den Verdacht der Erbschleicherei oder der Gier. Wünsche des Erblassers, Ansprüche der Hinterbliebenen und die Interessen der Organisation sind oft nur schwer in Einklnag zu bringen. Wie lassen sich kritische Punkte zur Zufriedenheit aller Beteiligten regeln?

Im Workshop werden Fallbeispiele diskutiert und die Wahrnehmung des eigenen Handelns geschärft.

Ingrid Alken, Fundraising Akademie, Frankfurt

Workshop H (A/F)
Regionales Fundraising mit Unternehmen - ein erfolgreiches Praxisbeispiel

Unternehmen sind wictige Partner im Fundraising - gerade für regional tätige Organisationen. Einzelne Unternehmen unterstützen die die Arbeit von Non-Profit-Organisationen immer wieder. Andere lassen es mit Einzelmaßnahmen bewenden - Maßnahmen ohne Nachhaltigkeit. Wie schafft man es regionale Unternehmen aus dauerhafte Partner zu gewinnen? Welche Erwartungen haben Unternehmen?

Am Beispiel der Arbeit eines regional tätigen Wohlfahrtsverbands wollen wir aufzeigen, wie man regionale Unternehmen anspricht, einläd, ein gemeinsames Event gestaltet, Kontakte herstellt, Bindungen aufbaut und dabei noch ganz viel Spaß haben kann. Das dabei erzielte Spendenaufkommen konnte sich sehen lassen.

Miriam Wagner-Long, Agentur Zielgenau, Darmstadt

 

 

Workshop I (Anfänger)

Mailings - maßgeschneidert für jede Zielgruppe

Spenderansprache per Brief ist einfach unverzichtbar. Mit einem Brief erreicht man die die stärkste Spendergruppe - Menschen über 70 Jahre - immer noch am besten. Doch wie gewinne ich Neuspender mit Mailings, wie binde ich sie und mache sie zu treuen Unterstützern meiner Organisation? Man braucht auf die jeweilige Zielgruppe abgestimmte Packages!

Der Workshop bietet einen systematischen Streifzug durch die Mailingpraxis mit vielen praktischen Beispielen, von der Strategie bis zur Gestaltung des passenden Mailings, von der Neuspendergwinnung zum Großspendermailing.

Der Workshop richtet sich an Organisationen, die bereits erste Erfahrungen mit Mailings gesammelt haben und ihre Mailingpraxis optimieren wollen.

Dunja Falk, adfinitas, Hannover

Workshop J (Anfänger/Fortgeschrittene)

Öffentlichkeitsarbeit für die gute Sache - so machen Sie die Medien zu Ihrem Verbündeten

 

 

Ulf-Hendrik Schrader, Agentur Aufgesang, Hannover

 

Workshop K (Anfänger/Fortgeschrittene)
Wertschätzung zeigen - individualisierte Großspenderbindung mit System

Nicht jeder Kontakt mit Spenderinnen und Spendern sollte mit einer Bitte um Geld verbunden sein, das liegt eigentlich auf der Hand. Wie aber sollte man die Beziehung zu Spendern gestalten? Wie könnten Sie den Kontakt zu Ihren Spenderinnen und Spendern aktiv so gestalten, dass sie sich von Ihnen gewertschätzt fühlen. Dass sie erfahren, was mit ihrem Geld geplant oder schon ereicht wurde.Warum es richtig war, dass sie genau Ihre Organisation unterstützen. All diese Aspekte sollen in diesem Workshop vorgestellt, diskutiert und erarbeitet werden.

Katja Deckert, NABU Deutschland, Berlin

 

 

 

 

 

 

Ziehung der Tombolagewinne

Gewinnen können alle Anwesenden!

Versuchen Sie also Ihr Glück und gewinnen Sie einen LapTop! - oder einen der anderen Preise

Kontaktpflege bei Kaffee & Kuchen

Nutzen Sie den abschließenden Kaffeeklatsch mit kalorienstarkem Inhalt und einem Gläschen Sekt: nehmen Sie Kontakt zu anderen Teilnehmern und Referenten auf. Sie können Kooperationspartner finden oder einen guten Rat erhalten, der Ihnen die Arbeit zu Hause erleichtern wird.